Samstag, 22. Dezember 2007

NEU: Fußreflexzonen-Massage

Eine besondere Wohltat ist die Fußreflexzonenmassage:


Jeder Fußbereich steht mit einem bestimmten Organ in Verbindung, so daß die Massage des entsprechenden Punktes auf dem Fuß eine positive Auswirkung auf jenes Organ hat, es wird durch die Fußreflexzonenmassage angeregt und gesundheitsfördernd beeinflusst.
Treten während der Massage an einem bestimmten Punkt Schmerzen auf, so deutet dies auf eine Krankheit innerhalb der entsprechenden Körperstelle hin.

Allgemein verhilft die Fußreflexzonenmassage zu angenehmer Entspannung, besserer Durchblutung, Stimulierung des Abwehrsystems und der Selbstheilungskräfte und sie hateine positive Wirkung auf Geist und Seele.

Dienstag, 13. November 2007

Tai Chi Seminar mit Shaolin Großmeister in München!

Im Januar findet in München ein Taiji- Seminar mit dem aus Shaolin stammenden Großmeister Shi Yong Dao statt, angeboten vom bzw. in Zusammenarbeit mit dem Shaolin-Tempel-Berlin.

Unterrichtet wird eine 19er Kurzform, zusätzlich Zhan Zhuang und Elemente aus dem Qi Gong.

Großmeister Shi Yong Dao verbringt in Übereinstimmung mit dem Chinesischen Muttertempel in Shaolin, bzw. dessen Abtes, Shi Yong Xin, derzeit einige Monate in Deutschland im Shaolin-Tempel Berlin.
Auf Geheiß des Abtes des Berliner Shaolin-Tempels, Großmeister Shi Yong Chuan, wird er auch in München ein Seminar anbieten.

Shi Yong Dao lernte selbst Taiji von Chen Xiao Xing!

So besteht nun auch in Süddeutschland die seltene Möglichkeit, authentisches Chen-Tai Chi direkt von einem echten Shaolin-Großmeister zu lernen .

Weitere Infos unten im Post Neuigkeiten/Besonderes, oder schicken Sie bei Fragen eine Mail an


shaolin-taichi.blogspot.com

Dienstag, 2. Oktober 2007

ENTSPANNUNGSKURSE

Atemübungen & Heilgymnastik aus Yoga, Qi Gong & Kinesiologie, Meditationen, Qi Gong/die 8 Brokate, sowie verschiedene Formen der Tiefenentspannung -
und optional auch Reiki, Magnified Healing und Chakrenarbeit-
alle Übungen können Sie nach dem Kurs auch zuhause ausführen!
Tel. (D): 089/ 389 00 868

Sonntag, 23. September 2007

Tip der Woche:

Diese Woche habe ich gleich mehrere Tips:
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- für Schwangere, gegen Übelkeit:
Inwerdragees oder Ingwersud (siehe Themenarchiv) helfen, in Kombination mit Akkupressur des P6 auf der Unterarm-Innenseite, 3 fingerbreit vom Handballen entfernt, alle 4 Stunden.
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Gegen Husten hilft
Eibischtee -kalte Luft, Zigarettenqualm- (1TL Wurzeln mit 250ml kaltem Wasser mind. 2 Std. ziehen lassen, 3-4 Tassen tägl.)
oder Thymian-Johanniskrauttee -bei nervösem Reizhusten und Hüsteln- (je 1,5 TL mischen und mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Min. ziehen lassen, 2-3 Tassen tägl. nach dem Essen
und Rettichsaft mit Honig- bei Husten infolge grippaler Infekte- sanft antibiotisch und beruhigt gereizte Atemwege: Rettich aushöhlen, mit Honig füllen. 3-5 stunden stehen lassen, dann umdrehen und fertigen Hustensaft herausfließen lassen u. einnehmen. 2x täglich nach den Mahlzeiten!
zuletzt: Raucherhusten mit Fenchelionhalationen (4 EL Fenchelsamen in 4 l kochendem Wasser ziehen lassen, 8-15 Min inhalieren) angehen oder besser: Rauchen aufhören!

Samstag, 22. September 2007

Foto der Woche:


Themen & Inhalt

Kontakt: Entspannungskurse@web.de
Tel: (49) 089/ 389 00 868
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Seelische Ausgeglichenheit, Gesundheit und Vitalität verbessern und wieder in sich zuhause sein statt vom Außen abhängig zu sein!

Auch wenn Sie nicht besonders sportlich sind- unsere Kurse zeigen Ihnen auf sanfte Weise, wie Sie sich selbst zu neuem, verbessertem Wohlbefinden verhelfen können- mit u.a. folgenden Themen und Kursinhalten:

  • Kursablauf + Inhalte
  • Mein Profil
  • Das aktuelle Thema
  • Tiefenentspannung
  • Streß und Flucht-Kampf-Mechanismus
  • Neu: Entspannen mit Pferden
  • Aura und Chakren
  • Atmung und Achtsamkeit
  • Meditation
  • Meridiane und Meridiangymnastik
  • Qi Gong
  • Themenarchiv

Unter Inhalt~ Archiv rechte Spalte können Sie die einzelnen Themen auch direkt auswählen, indem Sie auf das kleine Dreieck vor dem jeweiligen Monat klicken und die entsprechenden Beiträge dann anklicken!

Samstag, 15. September 2007

Termine, News, Besonderes:


Am 12./13. Januar findet in München ein Wochenendseminar Chen- Tai Chi mit Shaolin-Großmeister Shi Yong Dao statt!
Interessenten können sich zwecks weiterer Infos melden bei: taichi-seminar@hotmail.de
website: shaolin-taichi.blogspot.com

Entspannungskurse /Ablauf:

Ablauf und Inhalte eines Kurstages:
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Ich biete Seminare in ganz Deutschland, dem deutschsprachigen Ausland, sowie in den Niederlanden an.

Die Kurse sind gedacht für Gruppen, die dann auch die Räumlichkeiten selbst stellen. In München ist es auch Einzelpersonen möglich, sich auf die Warteliste zu setzen, sobald 7 Teilnehmer angemeldet sind, starten wir mit einem Abend- oder Wochenendkurs. Auch Einzelcoachings sind möglich!

Bei 7 oder mehr Teilnehmern organisieren wir auch Kurswochenenden in idyllischer Landschaft im Voralpenland!

Die Kurstage werden soweit wie möglich den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer angepaßt-
Ggf. beginnen wir mit einem schweigenden Naturspaziergang und einer Tasse Kräuter- oder Grüntee. Nach Lockerungsgymnastik und Atemübungen aus Yoga und Qi Gong folgen je nach Dauer des Kurses Meridiangymnastik und /oder die 8 Brokate (bei zweitägigen Kursen), Meditation und Tiefenentspannung.
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Einzelsitzungen oder Kurse im Münchner Raum können auch kombiniert werden mit "Entspannen mit Pferden".
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Auch auf die Theorie kann in einer "Teestunde" noch einmal eingegangen werden, evt. mit Texten aus dem Zen o.ä.

Die Kurse können auch kombiniert werden mit Licht- und Chakrenarbeit (aus dem Pranaheilen oder meditativ), Einzelsitzungen in Magnified Healing, energetisch-spiritueller Lebensberatung incl. Pendeln oder Tarot oder Reiki mit Hanna (im Raum München)

Kleidung: Die Teilnehmer werden gebeten, bequeme Sportkleidung, warme Socken, Hallenschuhe mit heller Sohle, sowie eine leichte Decke und ggf. ein Sitzkissen für die Meditation mitzubringen, sowie bequeme Wanderschuhe.

Preisinformation finden Sie in der rechten Spalte unten

Montag, 27. August 2007

Das aktuelle Thema: Yin & Yang


Hier finden Sie in Kürze eine Erläuterung über das Thema Yin und Yang, die Elemente, sowie organische Zuordnungen usw....

Samstag, 25. August 2007

Mein Profil

Ich wurde 1966 geboren und hatte- abgesehen davon, daß ich bereits als Kind Yoga als Ausgleich für meinen Leistungssport betrieb- bis Anfang der 90er Jahre wenig Interesse an alternativen Heilweisen- im Gegenteil, in meinen Gedanken tat ich Menschen, die sich damit befaßten sogar abschätzig als "Jesuslatschen-Fraktion" ab und arbeitete als Maklerin und Reitleherin.
Dann hatte ich einige "energetische Erlebnisse", die mein "rationales" Weltbild ins Wanken brachten und zur Folge hatten, daß ich mich mit Energie, Heilweisen, Spiritualität etc. intensiv auseinandersetzte.
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Also befaßte ich mich mit Schamanismus, energetischem Heilströmen, Aura Soma, Heilsteinen und Bachblüten usw., machte eine Grundausbildung zur Pranaheilerin und eine weitere in Kinesiologie, wurde Magnified Healing Master Teacher und befaßte mich außerdem mit diversen asiatischen, amerikanischen und europäischen Lehren und Heilweisen. Außerdem ließ ich mich zur Seminarleiterin für Entspannungskurse und Tiefenentspannung ausbilden.Für mich selbst mache ich außerdem Tai Chi, lerne bei in Europa lebenden Shaolin Mönchen Qi Gong, betreibe Meditation und Kampfkunst.
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Diese "Bandbreite" trägt hoffentlich dazu bei, daß ich auf meine Kursteilnehmer optimal eingehen kann, so daß diese größtmöglichen Nutzen aus meinen Kursen ziehen können, auch wenn ich nur einen Teil der genannten Heilweisen in meinen Kursen anbiete.
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Übrigens: Die Erfahrung haben mir gezeigt, daß eine bewußte und gesunde Lebensweise wirklich Kraft, Vitalität und Jugend erhält und dazu beiträgt, optimistisch und selbstbestimmt durchs Leben zu gehen. Also ernähre ich mich rein vegetarisch, trinke kaum Alkohol und nur wenig Kaffee, rauche nicht, verzichte natürlich gänzlich auf jede Art illegaler Drogen und gehe auch mit Medikamenten so sparsam um, wie irgend möglich.
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Obwohl ich nicht missionieren möchte, weil jeder eigenverantwortlich entscheiden muß, wie er/sie leben möchte, bitte ich die Kursteilnehmer in Rücksichtnahme auf die Energie der anderen Teilnehmer, während laufender Kurse auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Drogen zu verzichten und auf Medikamente und Zigaretten nur zu konsumieren, wenn dies unbedingt erforderlich ist! Danke!

Freitag, 24. August 2007

Tiefenentspannung

Wie man schon aus dem Namen schließen kann, wird in der Tiefenentspannung (TE) ein Zustand der völligen, tiefen Entspannung von Körper und Geist angestrebt.
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Der im Beitrag "Streß" beschriebene Flucht-Kampf-Mechanismus des Gehirns wird ausgeschaltet und an seiner Stelle wird der sog. Entspannungsimpuls aktiviert.
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Es kommt zur Ausschüttung von Glückshormonen (endorphinen Stoffen), Serotonin und anderer Botenstoffe des Gehirns, welche für Glücksempfinden zuständig sind. Gleichzeitig werden Adrenalin und weitere Streßhormone reduziert.

Die Sympatikus-Aktivität ("Streßnerv") geht zurück, in Folge kommt es zu Muskelentspannung, Bedruhigung des Herzschlags, Reduzierung des Blutdrucks, Verringerung der Atemfrequenz und sogar der Schweißabsonderung.
Die gleichzeitige Aktivierung des Parasympatikus aktiviert Immunsystem, Reparaturprozesse und Verdauung.
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Kreativität und Aufmerksamkeit werden verbessert, das Gehirn ist in den Alpha-Zustand eingetreten. (vgl. Betazustand= normaler Wachzustand).
Die Alphafrequenz ermöglicht das Löschen beeinträchtigender Programmierungen im Gehirn und die positive Neuprogrammierung, ein bißchen vergleichbar mit dem "reset" im Computer, nach welchem eine einwandfreie Neuprogrammierung ermöglicht wird.
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Alpha-Wellen also führen zu Glücksgefühl, Regeneration, Inspiration, Kreativität und Lebenslust; Voraussetzung hierfür ist die Rhytmusänderung von der Anspannung zur Entspannung.
Hierdurch kommt es auch zu mehr innerer Ruhe und zur allgemeinen Verbesserung (oder Wiederentdeckung) des eigenen Körpergefühls.

Da jeder Mensch ein Individuum ist und sich von seinen Mitmenschen unterscheidet, wurden verscheidenen Methoden der Tiefenentspannung entwickelt, aus denen man sich die individuell wirksamste Methode aussuchen kann:

PMR nach Jacobsen
Bei der progressiven Muskelrelaxation werden nacheinander die Muskeln der einzelnen Körperregionen angespannt und dann wieder entspannt, was in Kombination mit tiefer Bauchatmung zu einer Entspannung von Muskulatur und Psyche führt.
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Yoga Nidra:
Diese angeleitete Methode wurde von Swami Satyananda entwickelt und führt den Praktikanten durch seinen Körper, sowie durch alle Dimensionen seines Wesens. Neben der tiefen Entspannung von Körper und Geist läßt sich so auch im Alltag schnell ein ausgeglichener Zustand wiederherstellen.
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Bodyscan:
Wurde besonderst durch den amerikanischen Arzt Kabbat-Zinn und entstand aus der Vipassana und Vedanta Meditation. Hierbei fühlt man sich nacheinander durch den eigenen Körper, jedoch ohne die Regionen mental zu benennen. Das Körperbewußtsein wird verbessert, Blockaden können gelöst werden und eine gleichzeitige Arbeit an Chakren oder Meridianen ist ebenfalls möglich.
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Laya-Yoga Entspannung:
Bei der Laya Chintana löst der fortgeschritten Praktizierende Formen und Vorstellungen in Energie auf; hierbei geht der Praktizierende von unten nach oben durch die Energiefelder seines Körpers, atmet in das Zentrum seiner jeweiligen wahrnehmungen in diesen Feldern hinein und läßt es beim Ausatmen ausstrahlen.
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Tiefenentspannung über das Fühlen:
Auch hier fühlt sich der Praktikant bewußt durch seinen Körper, fühlt das Loslassen, die Schwere, Wärme, Kribbeln und ggf. bei Fortgeschrittenen auch die Umgebung.
Eine andere Methode arbeitet auch mit dem Anheben und sinken lassen der Gliedmaßen in Kombination mit Anspannung oder Schweregefühl.
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Autogenes Training- TE
Wie schon der Name sagt, geht es hier um Autosuggestion, entwickelt in den 20er Jahren durch Nervenarzt H.J. Schultz.
Man kann die ATE in sitzender "Droschkenkutscherhaltung oder Pharaonenhaltung, sowie im Liegen ausführen.

Neben körperlicher und seelischer Balance und Entspannung werden auch die vegetativen Prozesse des Körpers, die nicht vom vegetativen Nervensystem direkt gesteuert werden unterstützt, also auch viele Organe. Regelmäßiges Üben führt zu Ruhe und Gelassenheit im Alltag, mehr Vitalität und Harmonie, verbesserter Konzentrationsfähigkeit, gestärkter Immunabwehr, Unterstützung von Herz-Kreislauf usw...
Konzentration auf Schwere, Wärme, Atmung, Herz, Bauch Stirn und Ruhe sind wesentliche Faktoren.
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Klassische Yoga-TE
nach Swami Vishnu-Devananda geht es hier um die Vereinigungverschiedener Elemente- Anspannung, Autosuggestion, Visualisierung und Affirmation.
Vorteil ist, daß diese Methode suggestive, visuelle und kinästhetische Elemente verbindet und somit fast jeden Menschen tiefe Entspannung erfahren läßt.
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Diese Methoden können kombiniert werden mit Affirmationen, durch die man das sich im Alphazustand befindliche Gehirn neu mit positiven Qualitäten programmiert, sowie mit der hypnotischen Phantasiereise, in der der Praktizierende in eine mentale Umgebung geführt wird, die durch ihre angenehmen Qualitäten Regeneration und Entspannung optimal unterstützt.

Streß im Alltag

Alltäglicher Streß und Flucht-Kampf-Mechanismus:

Wer hat nicht schon einmal über Streß geklagt?
Wir kennen diesen Zustand doch alle: Wir stehen unter Zeitdruck, der Arbeitsplatz wackelt, finanzielle Verpflichtungen fordern oder überfordern uns, Überstunden hindern uns an lange überfälliger Erholung... und wir fühlen uns gestreßt.

Tief im hintersten Stübchen unseres Gehrirns regt sich eine Stimme aus Urzeiten, die unsere Existenz- oder- neuzeitlicher- unseren sozialen Status- bedroht sieht.

Und obwohl unser Verstand versucht, uns zu beruhigen und wir im Grunde genommen genau wissen, daß alles vielleicht nur halb so schlimm ist, setzt in unserem Körper die unvermeidliche Streßreaktion ein-
  • Adrenalin und Streßhormone werden freigesetzt
  • Der Sympathikus (Streßnerv) wird stimuliert, der Körper reagiert mit Muskelanspannung, Beschleunigung des Herzschlages, erhöhtem Blutdruck, erhöhter Atemfrequenz und eventuell Schweißausbrüchen
  • Der Parasympathikus wird verlangsamt, die Verdauungstätigkeit reduziert
  • Die Immunabwehr wird verlangsamt, wodurch auch die Abwehr von Bakterien und freien Radikalen eingeschränkt wird
  • Reparaturprozesse und langfristige Reparaturleistungen des Organismus werden verlangsamt
  • Die Allgemeine Aufmerksamkeit wird reduziert, der Focus wird aus das "Bedrohliche" gelenkt (Tunnelblick, gedankliche Fixation auf das Problem)

Was ist passiert?
In Urzeiten reagierte der Körper auf Gefahr mit dem sogenannten Flucht-Kampf-Mechanismus:

Adrenalin und andere Stoffe, die für schnelle Flucht oder- falls nicht mehr möglich- lebensrettendem Kampf- notwendig waren, wurden freigesetzt, und um hierfür möglichst viel Kraft zur Verfügung zu haben, wurden vorübergehend andere, hierfür unnötige -Prozesse des Körpers (wie z.B. die Verdauung, die auch Zeit bis nach dem kampf hatte) wurden drastisch reduziert.

In der Neuzeit leiden wir aber meist unter dem Problem, daß wir unseren Stressoren-. also der Streß-verursachenden Situation- durch Flucht oder Kampf nicht entgehen können.

Das Büro, die Überstunden, der vielleicht unfreundliche Chef, Überforderungen, Kreditraten etc- wir müssen uns Tag für Tag erneut diesen Herausforderungen stellen.

Obwohl unser Verstand von der Notwendigkeit dieser teils unangenehmen Umstände überzeugt ist, reagiert unser Körper dennoch mit Streß, der zu gesundheitsschädigendem Dauerstreß werden kann.

Dauernde Muskelverspannungen, insbesondere in Schultern und Rücken, chronische Muskelschmerzen, Reizbarkeit, sich geistig ausgelaugt Fühlen, Burn-Out und Nervenzusammenbrüche, Magen- und Herzprobleme, Verstopfung, Kopfschmerzen und Schlafprobleme sind typische Anzeichen.

Krankheiten wie Allergien, Hautkrankheiten etc. und sogar Krebs werden durch Streß begünstigt!

Der Ausführlichkeit halber muß man erwähnen, daß es zweierlei Arten von Streß gibt:

Eustreß, der von Menschen als positiv empfunden wird und der schädliche, negative Distress.

Allerdings kann eine Situation, die von der einen Person als positiv und leistungsfördernd empfunden wird- beispielsweise die Anspannung vor einem sportlichen Wettkampf- von einer anderen Person durchaus auch als negativ-überfordernd empfunden werden und zu gesundheitsschädigender Streßreaktion führen.

Da unsere modernen Lebens- und Arbeitsbedingungen häufig nicht unseren wirklichen seelischen und körperlichen Bedürfnissen entsprechen (siehe auch unten im Beitrag über Meditation), sind wir alle gelegentlich oder auch dauernd von Streß und seinen gesundheitsschädigenden Auswirkungen betroffen.

Manche von uns sogar so sehr, daß wir zu Workaholics geworden sind, die gar nicht mehr eine Weile still und entspannt sein können, ohne irgendeine Aktivität auszuüben. Unsere Gesellschaft neigt zwar dazu, solch "tüchtige" Menschen zu loben, letzendlich handelt es sich hierbei jedoch schon fast um gesundheitsschädigendes mentales "Suchtverhalten"- der Focus und die Projektion liegen auf äußeren Aktivitäten, die Bedürfnisse des eigenen Inneren Wesens werden ignoriert und können sich später durch körperliche oder psychische Störungen unangenehm bemerkbar machen.

Was aber kann man tun, um seinen Streß zu reduzieren und um es gar nicht erst zu gesundheitlichen und seelischen Störungen kommen zu lassen?

Zunächst- vor jeder Problemlösung steht das Erkennen der Problematik. (Die im Kurs ebenso angebotene Meditation hilft dabei übrigens auch)

Danach muß man herausfinden, ob es sich lohnt, die Ursachen des Stresses, der einen beeinträchtigt, zu beseitigen, z.B. durch einen Arbeitsplatzwechsel, eine Trennung o.ä.

Oder ob es besser ist, einfach nur für einen Ausgleich gegen die Streß-Symptome zu sorgen- zum Beispiel, indem man seine Überstunden etwas reduziert und sich dafür mehr Zeit nimmt für sich selbst und die Gesundheit unterstützende Aktivitäten.

Hierbei sind hilfreich:

  • Sport- solange er keinen Leistungsdruck verursacht oder in irgendeiner Form Körper oder Seele überfordert.
  • Gesunde Ernährung- insbesondere der Verzicht auf rotes Fleisch, Zigaretten, unnötige Medikamente, Drogen und Kaffee entlasten den Organismus! (Anfangs kann es beim Verzicht auf Kaffee zu Kopfweh und Müdigkeit kommen, was uns zeigt, wie stark die "giftige" Wirkung dieses Getränks auf unseren Körper Einfluß nimmt. Nach ein paar Tagen vergehen diese Probleme jedoch)
  • Die Pflege von liebevollen sozialen Kontakten, guten Freunden, der Famile
  • Die positive, ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes und, falls nötig, der Wohnung
  • Meditation und positives Denken mit Focussierung auf das Angenehme, Schöne, Zuversicht.
  • Freie Zeit in der Natur und in frischer Luft verbringen
  • Heilgymnastik und Körperübungen, die besonders geeignet sind, körperliche und seelische Beeinträchtigungen zu lösen, wie Atemübungen, Yoga, Qi Gong und Meridiangymnastik

Dieser Kurs kann natürlich nicht für Sie alle unangenehmen Umstände Ihres Lebens verändern, aber er kann Ihnen helfen, zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden, wieder Zugang zu Ihrem wahren inneren Wesenskern zu finden, Ihre Bedürfnisse zu erkennen und Stück für Sück umzusetzen und ein verbessertes Selbstwertgefühl aufzubauen.

Außerdem werden Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden, sowie das Immunsystem gestärkt und die Muskulatur gekräftigt und gedehnt.

Eigenverantwortung ist dabei ein wichtiges Stichwort, denn nur Sie selbst haben es in der Hand, Ihrem Leben psoitive neue Impulse zu geben.

Sie selbst tragen die Verantwortung für Ihre Gesundheit und für Ihr Leben. Sie selbst enstcheiden, ob Sie sich als "hilfloses Opfer" äußerer Umstände fühlen wollen oder ob Sie Ihr Leben in die Hand nehmen und zum kreativen, vitalen (Um-) Gestalter Ihres eigenen Lebens werden wollen.

Aber bitte beachten Sie: Auch kleine Veränderungen zeigen auf Dauer große Wirkung und jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Überfordern Sie sich also nicht, sondern beginnen Sie langsam und freuen Sie sich auch über jede kleine Verbesserung. Vor allem aber: Üben sSie regelmäßig und haben Sie Geduld, wenn es einmal nicht so recht vorwärts zu gehen scheint, denn

in der Ruhe liegt die Kraft!

Neu- Entspannen mit Pferden


Die Idee, auch einen kombinierten Entspannungstag in der Natur anzubieten, bei welchem neben Tiefenentspannung und Heilgymnastik auch der Umgang mit Pferden angeboten wird, entstand aus meiner Tätigkeit als Western-Reitlehrerin und Trainerin.


In meinen mittlerweile fast 20 Jahren Berufserfahrung auch in diesem Bereich stellte ich immer wieder fest, daß Reitanfänger umso schneller zu einem unverkrampften, gelösten und vertrauensvollen Umgang mit dem Pferd als Partner finden, wenn sie am Anfang ihrer Reiterlaufbahn ohne Sattel auf dem Pferd sitzen durften und einfach nur herumgeführt wurden.
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Nach ausgiebigem Putzen und Streicheleinheiten, welche Mensch und Tier gleichermaßen gut tun, ist es eine wunderbare Erfahrung, auf einem so großen und gutmütigem Tier zu sitzen, das weiche Fell und den kraftvollen Körper zu spüren und langsam zu entspannen, bis sich die eigenen Körperbewegungen völlig locker und natürlich der Bewegung des Pferdes anpassen.
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Eine wunderbare Methode, um Loslassen wieder zu lernen, aber auch, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, die Naturverbundenheit zu stärken, sich zu erden und wieder in die eigene Mitte zu finden, sowie seiner Seele erwas Gutes zu tun!
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Sie brauchen hierfür keinerlei Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, sich den Pferden unvoreingenommen zu nähern (keine Sorge, diese Tiere sind zwar groß, aber es sind ausgesprochen gutmütige und hilfsbereite Pflanzenfresser!)
Und- es ist möglich, daß Ihre Kleidung durch Streicheln, Putzen und Reiten des Pferdes schmutzig wird- bequeme Jeans und ein T-Shirt, das Sie danach in die Waschmaschine stecken können, sowie eine Jogginghose für den Gymnastikteil, werden empfohlen.

Aura und Chakren

Aura und Chakren sind in aller Munde, doch nicht jeder weiß, um was es sich dabei handelt.


In einem TV-Sender wurden kürzlich Chakra-Sandalen angeboten, deren Fußbett sich in keiner Weise in Form oder Beschaffenheit von dem normaler Sandalen unterschied und man fragt sich schon, wieso findige Marketingleute scheinbar wirklich jeden Begriff zur Steigerung der Verkaufserträge herbeiziehen müssen- ungeachtet der negativen Folgen, die dies auf die Glaubwürdigkeit derer hat, die sich ernsthaft mit solchen Lehren befassen.

Chakren sind Energiezentren, vergleichbar mit Wirbeln, die entlang dem menschlichen Körper Energie aus der Umgebung aufnehmen und in den Körper, bzw. im Energiekörper, der Aura (s.u.) weiterleiten, sowie Energie aus dem Körper wieder abgeben. Sie sind also für den Energieabtausch mit der Umgebung zuständig.

Die Chakren stehen auch in enger Verbindung mit den Meridianen (siehe Beitrag über Meridiane), den körpereigenen "Energieleitnahnen". Da sich Chakren drehen, bedeutet die eigentliche Übersetzung des Wortes Chakra aus dem Sanskrit Energierad.

Am Zustand der Chakren ist zu erkennen, in welcher Einbindung zu seiner Umgebung der Mensch sich befindet und sogar, ob Krankheiten oder Beeinträchtigungen seelischer oder körperlicher Natur vorliegen.

Bei Beeinträchtigungen kann die Energie in den Chakren nicht mehr frei fließen und es kommt zu Stauungen.

Je nach Wesen und Lebensgewohnheiten des Menschen sind die Chakren auch unterschiedlich groß ausgebildet.

Es gibt Haupt- und Nebenchakren, hier möchte ich nur die wichtigsten Hauptchakren aufführen:


  • Das Wurzelchakra sitzt unter dem Steißbein bzw. Damm, öffnet sich nach unten, hat die Farbzuordnung rot und steht für Erdung, materielle Sicherheit, Urvertrauen und Durchsetzungskraft
  • Das Sakralchakra sitzt unterhalb des Nabels und ist mit dem Kreuzbein verbunden, Farbzuordnung orange. Zugeordnete Einegnschaften: Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Staunen, Sinnlichkeit, Erotik und Kraft.
  • Das Solarplexuschakra befindet sich oberhalb des Nabels unter dem Brustbein, Farbe sonnengelb, und steht für Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsentwicklung, Lebensgestaltung, Macht (auch über sich selbst), Einfluß, gesellschaftliche Darstellung und Kontrolle.
  • Das Herzchakra in der Mitte der Brust hat als Farben rosa und/oder grün zugeordnet (auch: rosa mit grünem Rand). Es hat eine übergeordnete Stellung inne und steht in Wechselwirkung zu allen anderen Chakren. Herzensqualitäten, Liebe, Hingabe, sowie die Regulation des Immunsystems sind dem Herzchakra zugeordnet.
  • Das Kehlkopfchakra befindet sich am Hals, Farbe hellblau, hier entfalten sich Kommunikation und kreativer Ausdruck, sowie das Aussprechen der eigenen Wahrheit.
  • Das Stirnchakra, auch Drittes Auge genannt, befindet sich zwischen den Augenbrauen, Farbe dunkelblau. Intuition und Geisteskraft, sowie hellsichtige Fähigkeiten sind ihm zugeordnet.
  • Das Scheitelchakra sitzt mitten auf dem Kopf und verbindet den Menschen mit dem Kosmos. Höchste Erkenntnis, Transformation, Vollendung und Durchbruch zu Freiheit und universellem Bewußtsein werden von hier entfaltet. Die Farbzuordnungen sind violett, weiß, gold, je nach Ebene.

Chakren sind auch die Verbindungen zwischen dem Energiekörper und dem realen Körper .

Die Aura, auch Energiekörper genannt, ist in mehreren Schichten aufgebaut, welche wiederum eng mit den Chakren verknüpft sind.

Die Aura besteht aus mehreren Schichten, die bekanntesten und am leichtesten Erkennbaren, welche dann auch für energetische Diagnostik und Heilarbeit verwendet werden, sind folgende:

  • Der Ätherkörper, auch Lichtkörper, 3-5 cm über dem Körper, ist die erste Schicht . Er sei dem physischen Körper eng verbunden und löst sich im Gegensatz zum Emotional- und Astralkörper drei bis fünf Tage nach dem Tod auf. Er stellt die Verbindung zwischen dem physischen und dem astralen Körper her. Der Ätherkörper ist auch die feinste Ebene der Schwingungszustände des materiellen Körpers.
  • Der Emotionalkörper, bis ca 8 cm um den Körper, Bereich der Wünsche und Begierden bzw. Gefühle.
  • Der Mentalkörper wird als der Träger der Gedanken, Ideen und rationalen Erkenntnisse postuliert, er reicht ca 8-20 cm über unseren Körper.
  • Der Astralkörper:Hier zeigen sich Beziehungen zu anderen Menschen. Hier ist auch die Transformationsstelle bzw. der Übergang von der Physischen zur Spirituellen Ebene bzw. der materiellen zur immateriellen Welt. Durch unser Herz wird alles transformiert und in beide Richtungen weitergeleitet. Der Astralkörper enthält den Speicher unseres gesamten Bewußtseins aus allen Leben
  • Der Spiritualkörper oder Kausalkörper ist jener Teil mit der größten Ausdehnung in der menschlichen Aura. Er wird als unsterblicher Kern des Menschen bezeichnet, der die Verbindung zum Ursprung der Existenz darstellt, bzw. steht für Kontakt mit dem höheren Selbst.

Schließlich gibt es u.a. auch noch den Atman-Körper, der jedoch weitgehend unbekannt ist und für die höchsten spirituellen Formen von Liebe und Licht steht.

Meinung eines Heilers:
Ein "Kratzer auf der Seele“, ein emotionaler Notstand also, läßt die Aura schwach wer­den, ausfransen, flackern, durchlässig werden für negative äußere Einflüsse und manchmal kann unser Strahlenfeld in extremen Situationen regelrecht „eingehen“, bis es zum minimalen Nebelschleier in blassem Grau schrumpft.

Tatsächlich erkennt man in der Aura Trübungen, Verletzungen, Stauungen o.ä., die Hinweis auf bestehende oder entstehende Probleme körperslicher oder seelischer Natur geben können.
Auch Elektrosmog schwächt die Aura und verursacht oft Löcher o.ä. Und wer von einem Spaziergang in der ANtur schon einmal energiegeladen zurückkam, der weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn man Körper und Aura frisch aufgeladen hat...
Unsere Gesellschaft ist gerade dabei, Heilweisen nicht mehr nur auf den sichtbaren, materiellen Bereich zu beschränken, sondern Psyche und Seele, deren Verletzungen genauso gravierende Auswirkungen auf unser Leben haben können (und im feinstofflichen Bereich auch erkennbar sind) wie körperliche Gebrechen, ernst zu nehmen und in Behandlungen miteinzubeziehen.
Auf Wunsch können in meine Kursen Meditationen oder Tiefenentspannungen zur Reinigung und Balance von Aura und Chakren miteinbezogen werden.
Bei gravierenden Problemen sollte man allerdings auch hier- wie man es bei einer normalen körperlichen Krankheit auch tun würde- einen spezialisierten Heiler, sowie einen Psychologen aufsuchen.


Donnerstag, 23. August 2007

Atmung und Achtsamkeit

Ohne zu atmen wären wir nicht lebensfähig.

Dennoch atmen wir unbewußt, betrachten das Atmen als etwas Selbstverständliches und werden meist erst darauf aufmerksam, wenn wir Probleme damit bekommen, z.B. bei einer Erkältung under im Sport, wenn uns buchstäblich "die Luft ausgeht".

Die nötige Achtsamkeit, bewußt wahrzunehmen, was in und um uns herum geschieht, fehlt uns häufig, weshalb wir leicht in gesundheitliche oder gesellschaftliche Fallen tappen, uns manipulieren lassen oder Wichtiges einfach "übersehen".

Bei bewußten Atemübungen, sowie bei diversen Meditations- und Körperübungen erzielen wir nicht nur eine heilsame, regenerative Wirkung auf unseren Organismus, sondern lernen auch, wieder in uns hineinzufühlen, auf die Prozesse in und um uns herum zu achten und ggf. positiven Einfluß darauf zu nehmen.

Normalerweise atmen wir ca 18 Mal pro Minute, 1.080 Mal in der Stunde, 25.920 Mal am Tag.
Dabei ist die Atmung nicht nur das Aufnehmen von lebensnotwendiger Luft, sondern auch das Ausatmen und Sich-Reinigen von Kohlendioxyd.

Mit richtiger Atmung kann man Zwerchfell und die inneren Organe massieren und stimulieren, Lampenfieber, Ärger, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung lindern und einen großen Beitrag leisten zu allgemein verbesserter Vitalität und gesteigertem Wohlbefinden.
Die Aufnahme von lebensspendendem Sauerstoff stimuliert außerdem das Gehirn und beruhigt die Nerven.

Wichtig bei der Atemkontrolle sind prinzipiell zwei Komponenten:
Zu erlernen, wieder tief in den Bauch hinein zu atmen, wie wir es als Babys noch getan haben, im Laufe unseres Lebens durch falsche Körperhaltung, Anspannunug und Hektik aber verlernt haben.
Und das langsame, kontrollierte Ausatmen, wodurch die Energie gezielt erneuert wird- was also einen wesentlich regenerativeren Effekt hat, als das gewaltsame Vollpumpen der Lungen mit Luft.

Wer nicht gelernt hat, richtig auszuatmen, der befreit seine Lungen auch nicht vollständig von verbrauchter Luft und Giften, die der Körper dann als Ballast mit sich herumschleppt.
Das Bedürfnis, zu seufzen ist ein Hinweis darauf, denn beim Seufzen werden die Lungen gründlich entleert.


Hier noch eine gesunde Atemübung gegen Anspannung, Streß und Lampenfieber:
Zieh die Schulterblätter im Rücken so nahe zusammen, wie das ohne Schmerz oder Verkrampfung möglich ist (denn dadurch weitet sich vorne der Brustkorb), atme sanft und voll aus. Laß bewußt alle Belastungen, alle verbrauchte Energie, allen energetischen Schmutz los, auch mental. Du kannst Dir vorstellen, daß selbst die Poren Deiner Haut alles Verbrauchte, Belastende ausatmen, so erzeugst Du eine körperlich-mentale Doppelwirkung.
Halte kurz inne, dann atme langsam und sanft tief in den Bauch hinein ein, bis die Lungen angenehm gefüllt sind. Stell Dir dabei vor, wie Dein Körper von strahlender, klarer, frischer und lichtvoller Energie erfüllt wird, die eine heilende und regenerierende Wirkung auf Deinen gesamten Organismus ausübt.
Halte wieder kurz inne, dann atme langsam, mit einem tiefen Seufzer, durch die Nase aus, ohne die Stellung der Schulterblätter zu verändern. Laß auch diesmal alles Beeinträchtigende mental los.


Die Nervenanspannung wird durch die vermehrte Aufnahme von lebensspendendem Sauerstoff erleichtert, gleichzeitig werden Giftstoffe und mentaler Ballast langsam und bewußt ausgeatmet.

Weitere Atemübungen aus Yoga (z.B. Wechselatmung) und Qi Gong folgen im Kurs.

Mittwoch, 22. August 2007

Meditation


Die Meditation hilft uns bei verschiedenen Prozessen:
Zum Einen lernen wir, unseren eigenen Wesenskern wieder zu fühlen und unser ureigenes Ich- im Zusammenspiel mit unserer Welt- zu unterscheiden von dem, was gesellschaftliche Vorgaben aus unserem Ich gemacht haben.

Wir beobachten uns selbst und können plötzlich wieder unsere wahren eigenen Bedürfnisse unterscheiden von den Bedürfnissen, die uns von Gesellschaft und Werbung aufobstruiert wurden.


Wir erkennen, daß Phänomene grundsätzlich Projektionen unseres Geistes sind und daß wir selbst entscheiden, wie wir damit umgehen

Wie erkennen allmählich, wer wir sind, was wir wirklich wollen und was wir uns nur eingeredet haben bzw. wozu wir manipuliert wurden. Wir können von achtloser Maßlosigkeit voller Ersatzbefriedigungen zurückfinden zu einem vernünftigen Umgang mit materiellen und anderen Werten.

Diese neue klare Sicht erschafft nicht nur eine tiefe innere Ruhe, sie ist auch die Erkenntnis, die als Voraussertzung für jegliche Verbesserung und Veränderung notwendig ist.

- Oder sie hilft uns, Friede mit unserem Leben zu schließen und herauszufinden, daß unser Leben vielleicht ganz in Ordnung ist und daß wir Veränderungen nicht im Außen, sondern in unserem eigenen Inneren einleiten sollten...

Zum Anderen wird auch durch Meditation der körpereigene Energiefluß, insbesondere im Wirbelkanal angeregt, die Verbindung mit Erde und Kosmos geschaffen und das Gehirn gleitet hinüber in den entspannenden und heilsamen Alpha-Zustand, wodurch alter Ballast gelöscht und neue positive Impulse aufgenommen werden können. Auf diese Weise finden wir zu mehr Ausgeglichenheit, innerer Ruhe und Gelassenheit, Zufriedenheit und einer friedvolleren, liebevolleren Haltung gegenüber uns selbst und anderen.
In unserem heutigen Alltagsleben sind wir leider oft sehr weit davon entfernt, uns selbst wirklich zu kennen, geschweige denn, uns selbst beherrschen oder kontrollieren zu können.

Der folgende Spruch stammt aus dem Tao Te King von Laotse (33):

Wer andere kennt, ist klug
wer sich selber kennt, ist weise
wer andere besiegt, hat Kraft
wer sich selbst besiegt, ist stark
wer sich durchsetzt, hat Willen
wer sich genügen läßt, ist reich
wer seine Mitte (sein Wesen) nicht verliert, hat Dauer
wer dahingeht, ohne zu vergehen, der lebt ewig

Wir können uns vielleicht disziplinieren, aber um sich selbst beherrschen und lenken zu können, muß man zunächst einmal sich selbst- sein wahres Wesen- richtig kennen- und seine Gedanken steuern können, anstatt von ihnen hin- und hergesissen zu werden wie ein Boot auf den Wellen.

Das Problem ist von unserer Gesellschaft selbst erschaffen:
Materialismus ist das Goldene Kalb, Reichtum ist meist nur materieller Reichtum.
Seelische Bedürfnisse werden diesen Maßstäben untergeordnet- WIRKLICHE Werte, wie harmonische Stunden mit lieben Personen, Zeit zur Selbstverwirklichung, Genuß der Natur und die Freude an den Kleinigkeiten des Lebens, welches die wahren Reichtümer sind, die uns glücklich machen-

die wir aber dennoch gesellschaftskonform aufgeben, um nicht aus dem täglichen Rennen ums materielle Wohl herauszufallen.

Viele Menschen ziehen zudem irrtümlich ihr Selbstwergefühl aus ihrem Beruf und fühlen sich wertlos, sobald dieser wegfällt-


was uns auch von Kindheit an angewöhnt und anerzogen wird und uns später zu braven, angepaßten Mitarbeitern macht, die in ein Netz finanzieller und gesellschaftlicher Abhängigkeiten verstrickt sind. Deshalb lassen wir uns auch von mächtigen Großkonzernen beinahe alles gefallen, nur um Arbeitsplatz und soziale Existenz nicht zu verlieren- einschließlich gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen und der kurzsichtigen Zerstörung unseres Lebensraumes.

Unser Selbstwertgefühl, sowie familiärer Rückhalt bleiben dabei häufig auf der Strecke und wir versuchen dies zu kompensieren durch gesteigerten Konsum und unsinnige Bedürfnisse: Wer braucht z.B. schon wirklich ein neues Handy, nur, weil es noch etwas flacher und technisch raffinierter ist, als das Alte, die ungesunde und möglicherweise Gehirntumore verursachende el. Strahlung ignorierend?

Dabei ist es nicht der Gegenstand selbst, der uns befriedigt, sondern die soziale Anerkennung, die wir uns durch dessen Besitz erhoffen. Ein Relikt aus der steinzeit: Damls war es wichtig, anerkannt zu sein, um in der Rangordnung hoch genug zu stehen, um in Krisenzeiten nicht zu verhungern- aber bei uns muß niemand mehr verhungern. Dennoch ist das Jagen nach Anerkennung und Status größer denn je!


Und meist erwarten wir unbewußt, daß uns die so erkaufte Aufmerksamkeit die mangelnde soziale Geborgenheit und den fehlenden Sinn in unserem Leben ersetzen- was natürlich nicht wirklich funktionieren kann, zu Frustration und neuem Konsumverhalten führt und -sofern wir die Problematik nicht durchschauen und eigenverantwortlich verändern- somit den beschriebenen Teufelskreis weiter unterstützt.


Solange wir jung sind und Körper und Seele über genügend Reserven verfügen, kommen wir mit solchen Umständen gut zurecht. Wenn wir älter werden, sind irgendwann unsere "Akkus" nicht mehr so frisch und erste Beschwerden stellen sich ein.


Wir leiden zunehmend unter gesundheitlichen Beschwerden und unter Leistungsdruck, auch Streß genannt.

Aber auch wenn wir nicht wirklich gestreßt sind und alle von der Gesellschaft als für ein glückliches Leben notwendig erachteten materiellen Vorgaben vorhanden sind, sind wir oft nicht wirklich glücklich und zufrieden- wissen aber nicht, warum.

Meditation ist ein probates Mittel, um solche Beeinträchtigungen zu entlarven und zu einem achtsameren Umgang mit sich selbst zu finden.



In den Kursen wird haupstächlich die stille Zen-Meditation praktiziert, wobei die Teinehmer still sitzen und in sich selbst hineinfühlen und sich selbst sozusagen beobachten.

Aufkommende Gedanken läßt man ziehen, ohne sich verlocken zu lassen, darauf einzugehen, dabei atmet man tief und gleichmäßig in den Bauch hinein.

Man kann sich sozusagen selbst einatmen und beim Ausatmen ausdehnen, man kann auch Mantren gebrauchen, um anfangs konzentrierter zu bleiben oder bestimmte "Themen" zu unterstützen.

Ebenso gibt es diverse Fingerhaltungen (Mudras), die auf den Energiefluß im Körper eine bestimmte Wirkung ausüben.

Störende Geräusche kann man ebenso so lange beobachten, bis sie nicht mehr stören, wie Schmerzen oder unangenehme Gefühlszustände auf diese Weise gelindert oder gelöst werden können.
Es kommt gelegentlich vor, daß sich alte, verdrängte Gefühle lösen- auch wenn dies im betreffenden Moment unangenehm sein kann, sollte man es zulassen, denn auf diese Weise befreit sich die Psyche von beeinträchtigendem Ballast.
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Entsprechend geübten Teilnehmern biete ich übrigens auch die Meditation über die zwei Herzen an.

Meridiane und Meridianübungen



Wie auch die anderen Kursinhalte, so zielen auch die Meridianübungen nicht nur auf verbesserte körperliche Fähigkeiten ab, sondern sie sollen dazu beitragen, die seelische Ausgeglichenheit, Bleastbarkeit und die gesamte Vitalität zu verbessern.
Oft unterliegen wir unerkannten und unbewußten Verhaltens-Automatismen, die unser Leben beeinträchtigen, über die wir uns vielleicht auch wundern- aber wir wissen nicht, wie wir sie verändern können.

Oft handelt es sich dabei um gesellschaftliche Normen, die uns anerzogen wurden oder die wir aus Gewohnheit übernommen haben, die jedoch unseren wahren Interessen und unserer individuellen Persönlichkeit gar nicht entsprechen und uns belasten- die aber zu einer Gewohnheit geworden sind.
Eigenverantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und der Wille, vom "hilflos dahintreibenden Opfer" zum kreativen, selbstbestimmten Gestalter unseres eigenen Lebens zu werden, sind die Schlüssel zum Erkennen und Auflösen dieser Belastungen, welche nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper langfristig belasten.

Ist der Körper nun derartigen Belastungen ausgesetzt, so wird ihm- der Kinesiologie und der TCM zufolge (siehe auch Artikel über Qi Gong) Energie aus bestimmten Körperregionen abgezogen, während es an anderen Stellen vielleicht zu Stauungen oder Blockaden kommt. Die Energie kann nicht mehr frei durch den Körper und die Meridiane strömen, es kommt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Meridiane, das sind Energiebahnen, die in bestimmter Richtung innerhalb (und auch außerhalb) des Körpers verlaufen. Sie tragen die Namen bestimmter Organe und auf ihnen liegen die besonders empfindsamen Akupunkturpunkte. Werden diese durch Nadeln oder Druck stimuliert, so kann man energetische Blockaden lösen, die Energie fließt wieder frei und ungehindert und der Mensch gesundet.

Anderenfalls fühlt man sich häufig schwach, schlecht gelaunt, empfindet möglicherweise Schmerzen und ist auch seelisch unausgeglichen.
Keine guten Voraussetzungen also, um sein Leben zu analysieren, Probleme zu erkennen und Verbesserungen durchzusetzen!
Jedere Meridian hat außerdem eine bestimmte Uhrzeit, zu der die Energie darin besonders intensiv strömt.
Hier einige Zuordnungen:

  • 7-9 Uhr Magenmeridian
  • 9-11 Uhr Milz-Pankreas-Meridian
  • 11-13 Uhr Herzmeridian
  • 13-15 Uhr Dünndarmmeridian
  • 15-17 Uhr Blasenmeridian
  • 17-19 Uhr Nierenmeridian
  • 19-21 Uhr Kreislauf-Sexus-Meridian
  • 21-23 Uhr Dreifach-Erwärmer-Meridian
  • 23-01 Uhr Gallenblasenmeridian
  • 1 -3 Uhr Lebermeridian
  • 3-5 Uhr Lungenmeridian
  • 5-7 Uhr Dickdarmmeridian

Es gibt in der Kinesiologie verschiedene Techniken, die unter Berücksichtigung der einzelnen Meridiane und ihres Zusammenspiels helfen, Streß abzubauen, seine Mitte wiederzufinden, zu entspannen, negative Gefühle abzubauen, und durch Wiederherstellung des Energieflusses in den Meridianen das Gleichgewicht zwischen den Meridianen und das körperliche Wohlbefinden wiederherzustellen.
In den Kursen wenden wir einfache Bewegungen aus der Kinesiologie an, die gezielt auf die einzelnen Meridiane wirken, sowie spezielle Dehnungsübungen, die eine neben der Wirkung aufs Meridiansystem auch die Muskulatur lockern, dehnen und kräftigen- um eine ganzheitlich- wohltuende Wirkung für Körper und Psyche zu erzielen.

Über Qi Gong

Die ersten Aufzeichnungen über gesundheitsfördernde gymnastische Übungen im alten China, die etwa dem heutigen Qi Gong zuzuordnen sind, sind fast 3000 Jahre alt und haben laut Überlieferung ihren Ursprung in den Daoistischen Übungen zur Lebensverlängerung.

Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich dann verschiedene Wege des Qi Gong.
So war das Qi Gong der Gelehrten und Philosophen ein Weg, durch Meditationen störende Emotionen und geistige Unruhen aufzulösen.
Das Medizinische Qi Gong (Yijia) unterstützte mit seinen Körperübungen therapeutische Wirkung. Beide Methoden unterstützen den freien und ungehinderten Fluß des Qi* in den Meridianen, den sog. Energieleitbahnen des Körpers.
Das religiöse Qi Gong bezweckte die starke Vermehrung der Lebensenergie und das
Qi Gong in den Kampfkünsten (Wujia) diente sowohl der körperlichen Gesunderhaltung als auch dem energetischen Schutz des Praktizierenden.
Das Shaolin Qi Gong entwickelte sich in der Zeit ab 520 n. Chr., als Bodidharma, der gerne auch als Patriarch des Buddhismus bezeichnet wird, nach Shaolin kam und dort die bis heute bekannten Formen des Shaolin Qi Gong entwickelte.

Der chinesische Begriff "Qi"* wird hierzulande gerne mit "Energie" übersetzt, ist tatsächlich aber ein wesentlich komplexerer Begriff, der sich aus Philosophie und Wissenschaft, sowie den Lehren der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) entwickelt hat. Wenn man neben dem Fluß der körpereigenen Energie auch den Fluß des Lebens miteinbezieht, erhält man eine ungefähre Idee, welche Bedeutung der Begriff Chi in der asiatischen Weltanschauung inne hat- neben Energie denkt man an das altdeutsche Wort "Odem", Atem, Lebenkraft....

Gong ist das chinesische Wort für eine Fertigkeit oder Geschicklichkeit, die man sich durch ausdauerndes, gewissenhaftes Üben erwirbt.

Wer also denkt, im Schnellverfahren einige Bewegungsabläufe aus dem Qi Gong einstudieren zu können und damit bereits ein Meister dieses Faches zu sein, der irrt:
Die natürlichen, ruhigen Bewegungen des Qi Gong, das Ineinander-Übergehen von Ruhe und Bewegung -in korrekter Körperaltung- und die innere Absicht (Yi) und Konzentration bewirken nur gemeinsam allmählich das Fließen bzw. Zirkulieren des Qi im Körper.
So entspannt allmählich der Körper und der Geist wird frei und klar.


Daraus ergibt sich auch, daß die äußeren Bewegungen nur ein kleiner Teil des Qi Gong sind, während vor allem die unsichtbaren inneren Prozesse eine starke Wirkung auf Körper und Seele haben.

Und es dauert eine Weile, bis unser Körper von Verstopfungen und Blockaden befreit und vollkommen durchlässig ist, so daß nach anfänglichen Wärmeerscheinungen und anderen Symptomen, die auf die Wirksamkeit der Übungen hinweisen, selbst nach jahrelanger Übung noch eine Entwicklung stattfindet.
Übertriebenes Üben wirkt sich dabei eher kontraproduktiv aus, da dann ein freier Energiefluß nicht mehr gewährleistet ist.

Konsequentes, regelmäßiges und maßvolles Üben hingegen ist ein Muß, wobei selbst Menschen in hohem Alter noch Qi Gong praktizieren und von der heilsamen Wirkung profitieren können.

Zu beachten ist auch, daß es sowaohl das bewegtere Äußere Qi Gong (waigong) gibt, bei dem die körperlichen Bewegungen eine größere Rolle spielen, als auch das stille Innere Qi Gong (neigong), welches teilweise ohne Bewegungen auskommt und sich ganz auf die inneren Prozesse, die durch Yi, die Absicht/Konzentration mental gelenkt werden, focussiert.

Das durch Qi Gong erreichte freie Fließen der Lebensenergie hilft, den Körper gesund zu erhalten, das Immunsystem zu stärken und zu innerer Ruhe und seelischer Ausgeglichenheit zu finden.
Denn nach Auffassung der Chinesischen Mediziner (und zunehmend auch westlicher Ärzte, die sich ganzheitlichem Heilen zugewendet haben) entstehen körperliche und seelische Krankheiten durch eine Behinderung oder Verhinderung des harmonischen, balancierten Qi-Flusses im Körper.


Mentale und körperliche Stärke- ein klarer Kopf, verbesserte Konzentration, innere Ruhe und Ausgeglichenheit, verbesserte Durchblutung, mehr Vitalität, bessere Beweglichkeit, eine verbesserte Atmung und allgemein größeres körperliches Wohlbefinden, sowie die langsame Stärkung von Muskulatur und Immunsytem sind die Belohnung, auf die sich ein fleißiger Qi-Gong -Schüler freuen darf.

In meinen Kursen unterrichte ich die 8 Brokatübungen Baduan Jin (baduan=8, Brokatübungen deshalb, weil sie so kostbar sind, wie Brokatstoff im alten China), die eine heilsame und regenerierende Wirkung auf den gesamten Körper, aber auch auf die Psyche haben und auch als Einstieg sowohl zur körperlichen als auch zur mentalen Schulung gut geeignet sind.

Themenarchiv


Die HAGEBUTTE
Auch Dornröschen oder Heideröslein genannt, war sie bei den Germanen der Göttin Freya geweiht und diente damals als Unterstützung für Gebärende. Im Mittelalter wurde sie von Hildegard v. Bingen als magen- und blutstärkendes Heilmittel verwendet- und, mit seinem hohen Anteil an Vitamin C, A, B, E und K gegen Husten und Erkältungen, sowie zur Stärkung der Abwehrkräfte.
Eine Unterart der wilden Hagebutte hilft sogar gegen Gelenkprobleme!
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Hagebuttentee:
2 Teelöffel entkernte Hagebutten mit 1/4 l kaltem Wasser zum Kochen bringen, 10 Min sieden lassen, trinken- wer mag, kann mit einer Zimtstange (Zimt wärmt und desinfiziert ebenfalls) "würzen".

Ginseng:
Das asiatische "Wundermittel" stärkt das Immunsystem und das Yang, gibt viel frische Energie, reinigt die Aura:
Entweder gemahlene Ginsengwurzel im Reformhaus kaufen und das etwas eigenartig schmeckende Pulver einnehmen, wobei eine große Messerspitze pro Tag reichen sollte-
oder Wurzelstücke aufkochen und dann 1-3 Std köcheln lassen und als Tee trinken.
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Ingwersud: Aus dem Ayurvedischen- reinigend und wärmend- hierfür werden morgens einige Scheiben frischen Ingwers in ca 1 l Wasser aufgekocht, man läßt das Ingwerwasser dann ziehen und trinkt es über den Tag verteilt.


Massage gegen gequollene Augen, dünnes Haar und zur Entspannung:
3 Eßlöffel körniges Mandelöl in Lebensmittelqualität mit einem Tropfen ätherischem Zimtöl u. 1 Tropfen äther. Ingweröl mischen und mit kreisenden Bewegungen und sanftem Druck vom Po zum Nacken und wieder zurück einmassieren.
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Pranayama- Atemübung zum Abnehmen:
Im Lotossitz (Meditationshaltung ) sitzen, Handflächen nach oben, Daumen- und Zeigefingerspitze berühren sich, die anderen Finger liege zusammen und gestreckt:
Beim Einatmen langsam von 21-23 zählen.
Atem anhalten, von 21-23 zählen
Ausatmen langsam von 21-26 zählen
Atem anhalten, langsam von 21-26 zählen
Mehrfach wiederholen!